JavaScript in Ihrem Browser ist deaktiviert!

Um den vollen Funktionsumfang dieser Webseite zu erfahren, benötigen Sie JavaScript. Eine Anleitung wie Sie JavaScript in Ihrem Browser einschalten, befindet sich hier.

PAGE LOADING ...

FITNESS ANALYSE | FITNESS CHECK UP

Wie Fit ist Dein Körper?


Mehr erfahren...

Hier erfährst Du welche Möglichkeiten es gibt um zu messen wie es um Deinen Körper steht.

Anzeige


Warum macht eine Fitness-Analyse Sinn?

Eine Fitness-Analyse ist ein nützliches Instrument zur Überwachung bzw. Steuerung des Trainingsprozesses von Amateur- und Leistungssportlern. Da die aktuelle körperliche Leistungsfähigkeit eines Sportlers gemessen wird und mittels der ermittelten Ergebnisse der Leistungsfortschritt über einen definierten Zeitraum dokumentiert werden kann. Über diese Daten können mögliche Fehler in Training oder in der Ernährung schon relativ früh erkannt und behoben werden. Trotz aller Möglichkeiten die sich innerhalb oder außerhalb des Internets anbieten, kann ich Dir nur dringend empfehlen, bevor Du Dein Trainings- und/oder Ernährungsverhalten massiv änderst, solltest Du Dich fachmännisch untersuchen lassen (Arzt oder Sportmediziner). Solch eine Untersuchung gibt Aufschluss darüber, ob Dein Körper dies auch zulässt. Erst nach diesem „Check-Up“, solltest Du mit dem Training oder auch einer gröberen Ernährungsumstellung beginnen! Gibt es keine Bedenken, kannst Du mit den auf diesen Seiten zur Verfügung gestellten Tipps sowie Apps Deinen Trainingserfolg massiv steigern.

Welche Methoden werden zur Fitness-Analyse verwendet?

Grundsätzlich gibt es sehr viele erprobte Methoden, um die Leistungsfähigkeit sowie den körperlichen Leistungszustand eines Menschen zu beurteilen und zu analysieren. Viele dieser Methoden beruhen auf wissenschaftlichen Studien, aber auch auf jahrelangen Erfahrungswerten aus dem Gesundheits-, Ernährungs- und Trainingssektor. Die gängigen Bewertungsgrundlagen umfassen den Broca-Index , den Body Mass Index (BMI), den Waist-to-Height-Ratio (WHtR), Körperfett-Analysen, Energiebedarfs-Analysen, Nähstoff-Empfehlungen oder auch Trainingspuls-Empfehlungen. Leider bringen einem diese ganzen Methoden relativ wenig, wenn man nicht weiß wie diese ermittelt beziehungsweise ausgewertet und kombiniert werden können. Daher hab ich ein paar Web-Apps entwickelt die uns allen diese Arbeit abnehmen bzw. erleichtern.


Wie funktionieren die einzelnen Methoden zur Fitness-Analyse?

Um die verschiedenen Methoden zur Messung des körperlichen Leistungszustandes anwenden zu können, muss man erst einmal wissen wie diese funktionieren und auf welchen Werten sie basieren. Um Dir stundenlange Recherchen im Internet zu ersparen, habe ich das für Dich schon im Vorfeld erledigt und Dir im Folgenden einen kurzen Überblick über einige der gängigsten Methoden aus sportmedizinischer Lektüre, sportmedizinischen Instituten, von Ärzten, Fitnessstudios und Sportvereinen erstellt.

Körpergewicht nach Broca

Der „Broca-Index“ galt lange Zeit als Maßstab zur Berechnung von Normalgewicht, Übergewicht und Untergewicht. Bei dieser Art der Berechnung wird über eine simple Formel (Normalgewicht = Körpergröße in cm – 100) ein Normalgewicht definiert, ein gesundes Körpergewicht sollte zwischen Normalgewicht +/-10% liegen. Diese Art der Berechnung des Körpergewichts hat aber den Nachteil, dass sich die Formel nur auf Menschen anwenden lässt, deren Körpergröße sich ca. zwischen 1,60 Meter und 1,80 Meter bewegt. Personen außerhalb dieser Zielgruppe sowie sehr muskulöse Personen sollten diese Werte nicht zu sehr berücksichtigen und sich mehr auf die Aussagekraft von Body Mass Index (BMI) und Waist to Height Ratio (WHtR) stützen. Wobei der WHtR wohl die genauere Art ist um die Körperstatur zu bewerten.

Body Mass Index (BMI)

Der Body Mass Index (BMI) ist eine Maßzahl für die Bewertung des Körpergewichts eines Menschen in Relation zu seiner Körpergröße. Der Index ist jedoch nur ein grober Richtwert, da dieser die Statur und die individuell verschiedene Zusammensetzung des Gewichts aus Fett- und Muskelgewebe nicht erfasst. Neben dem Body Mass Index wird der Waist-to-Height-Ratio (WHtR) in den letzten Jahren immer beliebter, da der WHtR wohl die genauere Art ist um das Körpergewicht zu bewerten.

Waist-to-Height-Ratio (WHtR)

Der Waist-to-Height-Ratio (WHtR) gilt als aussagekräftigster Wert zur Bestimmung von Risikobereichen im Bezug auf Übergewicht. Im Gegensatz zum Body Mass Index (BMI) wird nicht das Körpergewicht sondern der Bauchumfang, der ein wichtiger Indikator für den Gesundheitszustand eines Menschen sein kann in Relation zur Körpergröße gesetzt. Ein dicker Bauch stellt ein Gesundheitsrisiko dar, da die Fettzellen rund um die Organe Stoffe absondern die zu Verkalkungen von Arterien und somit zu einem erhöhten Herzinfarktrisiko führen können. Darüber hinaus ist auch das Risiko einer Erkrankung mit Diabetes Typ-2 erhöht. Ein weiterer Vorteil gegenüber dem BMI liegt darin, dass der BMI nur eine geringe Aussage über gesundheitlich relevante Ursachen eines Über- oder Untergewichts erlaubt, da beispielsweise sehr muskulöse Männer einen hohen BMI aufweisen, aber keinerlei Anzeichen einer ungesunden Lebensweise aufzeigen.

Körperfettmessungen

Die bekanntesten unter ihnen sind Messungen wie die NAVY-Formel - welche über Formeln nur die Größe und den Umfang von verschieden Körperteilen zur Fettgehalt-Messung berücksichtigt, Körperanalysewaagen, Infrarotmessungen oder die Hautfaltenmessung (Caliper-Messung) - bei der sich anhand einer Formel und über verschiedene Messpunkte am Körper der Fettgehalt ermitteln lässt. Das Ergebnis der verschiedenen Messmethoden beinhaltet oft sehr große Unterschiede. Möchte man nur den persönlichen Fortschritt verfolgen, ist dies aber kein wirkliches Problem. Da es dann nur wichtig ist, sich auf eine Methode festzulegen und diese anschließend kontinuierlich anzuwenden. Eine der wahrscheinlich präzisesten Methoden zum ermitteln des Körperfettanteils ist die Hautfaltenmessung mit Hilfe eines Calipers. Es gibt in dieser Kategorie verschiedene Ansätze zur Berechnung, wobei die Jackson-Pollock Methoden (3-Falten-Methode und 7-Falten-Methode) als die genauesten bei der Körperfettmessung mit Hilfe eines Calipers gelten. Eine relativ genaue Bestimmung des Fettgehalts kann bereits mit der 3-Falten Methode nach Jackson-Pollock durchgeführt werden.

Täglicher Energiebedarf (Kilokalorien(kcal)/Tag)

Der tägliche Gesamtenergiebedarf gibt an wie viel Energie (kcal) der Körper pro Tag für die Aufrechterhaltung der Körperfunktionen sowie für verschiedene, täglich anfallende körperliche Tätigkeiten und Aktivitäten benötigt. Also was an einem Tag vom Körper an Kilokalorien verbraucht wird. Ob beim Schlafen, Arbeiten, Sport oder durch Bewegung überall werden Kalorien verbraucht. Die individuellen Werte welche Aktivität wie viel Energie (Kalorien) verbrauchen werden meist in Labors ermittelt und als Richtwerte Interessierten zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen zu täglichen Energiebedarf und Kalorienaufnahme findst Du in der Rubrik Ernährung unter Täglicher Energiebedarf und Kalorienaufnahme

Ermittlung von Stoffwechseltypen

In letzten Jahren wird es immer populärer seinen Stoffwechseltyp im Labor ermitteln zu lassen, um anschließend die Ernährung entsprechend anpassen zu können. Dort wird dann meist zwischen Kohlenhydrattyp - kann Kohlenhydrate gut verarbeiten, Eiweißtyp - Kohlenhydrate sind für ihn ein Masstmittel und Mischtyp - verträgt beides recht gut unterschieden. Dieser Gesichtspunkt ist keinesfalls neu, dieser lehnt sich in einer modernen Form an die bereits 1943 durch William Sheldon definierten 3 verschiedenen Arten von Stoffwechseltypen an. Man unterscheidet im Grunde 3 verschiedene Stoffwechseltypen - den Hardgainer (ektomorpher Körpertyp) - hat einen schnellen Stoffwechsel, den Normalgainer (mesomorpher Körpertyp) - und den Softgainer (endomorpher Körpertyp) – hat einen langsameren Stoffwechsel, weshalb es schwer fällt Fett zu verbrennen. Natürlich ist kaum jemand ein völlig reiner Typus, die meisten Menschen weisen Merkmale aller drei Typen auf. Nähere Informationen zu den einzelnen Typen findest Du in der Rubrik Ernährung unter Nährstoffe und Körpertypen

Trainingspuls-Analysen

Die Ermittlung des Trainingspulses kann den körperlichen Leistungsfortschritt sehr unterstützen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten diesen zu ermitteln. Diese reichen von der „Trainingspulsermittlung nach Hills“ - welche rein rechnerisch ermittelt wird bis hin zur „Ergometrie mit Laktat“. Die zweitgenannte Methode definiert die verschiedenen Belastungsgrenzen über die Bemessung der Laktatwerte relativ zur Belastung und wird bei einer sportmedizinischen Untersuchung auf Wunsch durchgeführt. Auf Grund der verschiedenen Belastungsintensitäten in den einzelnen Belastungszonen, welche jeweils verstärkt einzelne Trainingsfortschritte unterstützen, kann mit Hilfe des Trainingspulses ein individuell auf ein Ziel abgestimmtes Training realisiert werden. Die Belastungszonen sind grundsätzlich in 5-Zonen eingeteilt: Gesundheitszone, Fettverbrennungszone, Aerobe-Zone, Anaerobe-Zone, Gefahrenzone. Näheres zu den einzelnen Zonen findst Du in der Rubrik Training unter Training im richtigen Pulsbereich

Sportmedizinische Leistungstests (Ergometrie mit Laktat)

Bei einer „Ergometrie mit Laktat“, wird üblicherweise eine Leistungskurve anhand von körpereigenen Laktatwerten unter Belastung ermittelt und die entsprechenden Herzfrequenzen erfasst. Dieser Leistungstest dient dazu den derzeitigen körperlichen Ist-Zustand zu erheben und ist Grundlage für eine Trainingsberatung sowie für weitere sportwissenschaftliche und trainingsbegleitende Maßnahmen. Auch etwaige körperliche Schwächen können dadurch festgestellt werden. Ob bei Amateur- oder Leistungssportlern eine solche Untersuchung ist sehr zu Empfehlen, auch wenn sie etwas kostet (ca. €100) und sollte bei renommierten Leistungssportzentren oder in sportmedizinischen Abteilungen in Krankenhäusern durchgeführt werden, um bestmögliche Beratung und Qualität zu erhalten.

Anzeige



„Step by Step“ überprüfst und analysierst Du Deine körperliche Fitness

body transformation